Am 8. Mai haben die Odd Fellows Seelandloge Nr. 28 Aarberg zur Einweihung des Schwimmteichs beim Kinderhaus in Safnern eingeladen. Die Mitglieder der Loge haben als Hauptsponsoren des Teichs unter der Leitung des Gärtnermeisters Bruno Maibach auch etliche Fronarbeit geleistet. Der Entwurf und die Planung der Anlage wurden von Samuel Fankhauser beigesteuert.

Das alte Bassin wurde neu ausgekleidet. Sponsor der Teichfolie: Sarnafil

Das alte Bassin wurde neu ausgekleidet. Sponsor der Teichfolie: Sarnafil

Der Bachlauf mündet in das Schwimmbassin. Filteranlagen reinigen das wasser auf natürliche Weise.

Der Bachlauf mündet in das Schwimmbassin. Filteranlagen reinigen das Wasser auf natürliche Weise.

Der Teich befriedigt Spiel- und Forschungsdrang der Kinder und bietet Raum für kreative Installationen

Der Teich befriedigt Spiel- und Forschungsdrang der Kinder und bietet Raum für kreative Installationen

Die geladene Gästeschar bewundert die neue Anlage und geniesst das feine Risotto mit Bratwurst der Old Fellow-Köche.

Die geladene Gästeschar bewundert die neue Anlage und geniesst das feine Risotto von Hans Gruber und Frau mit einer Bratwurst von Roland Howald (Odd Fellow-Köche).

Im Kinderhaus Safnern wohnen in einer sozialpädagogischen Grossfamilie ca. 12 Kinder verschiedener Herkunft, betreut von Christine und Markus Kost und Mitarbeiterinnen.

Die Bilder habe ich mit der Handykamera aufgenommen - darum die schlechte Qualität.

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    Berner Eigenheimmesse 2010

    4. - 7. März 2010 - Stand 68

    Ganzheitlich Bauen

    Infos zum Thema gesund und ganzheitlich Bauen

    Infos zum Thema harmonisch und ökologisch Bauen

    Infos zum Thema harmonisch und ökologisch Bauen

    Bilder von meinem Messestand 2010

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    Gärtnerhaus nimmt Form an

    Das geplante Gärtnerhaus nimmt Form an.

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    Vergleiche dazu den Eintrag vom 23. April 2009

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    Planungsbeginn Januar 2009
    Entwurf und Planung: Samuel Fankhauser, Bern
    Baubeginn August 2009
    Bauleitung: Peter Spaeti, Seengen

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    Echtes Handwerk mit viel Liebe zum Detail

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    Öko-Haus in Berneck SG

    In Zusammenarbeit mit der Fa. NATURHUUS Hersau GmbH als Generalunternehmer entstand in Berneck ein ökologisches Einfamilienhaus, durch und durch baubiologisch geplant und gebaut.

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    Westfassade mit Terrasse und Balkon, links der Carport mit begrüntem Flachdach als Retensionsfläche für das Dachwasser vom Ostdach.

    ostfassade_blog

    Ostfassade mit Eingang, Sitzplatz mit Morgensonne

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    Holzterrasse vor dem Wohnzimmer, Regenwasserversickerung

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    Wohnzimmer mit Küche - Essplatz

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    Ofen mit Stampflehmmantel, dahinter Stampflehmwand, von der Baufamilie in Eigenleistung erstellt

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    Badezimmer - Badewanne und Dusche von der Baufamilie entworfen, gebaut und mit Tadelakt veredelt. Tadelakt ist eine alte marokanische Kalkputztechnik, bei der der Kalk von Hand so stark verdichtet wird, dass er wasserfest ist und für Duschen, Badewannen, Lavabos, Küchenrückwände etc. als fugenlose Oberfläche geeignet ist.

    Elementholzbau - Massivholzwände
    Ohne Unterkellerung

    Wandheizungen mit Lehmputz
    Wärmeerzeugung mit Gas (aus Kostengründen)
    Übrige Wände mit Lehmstreichputz
    Holzböden geölt
    Holzdecken geseift

    Planungsbeginn Frühjahr 2007
    Baubeginn Mai 2008
    Fertigstellung Haus Hezember 2008
    Fertigstellung Carport und Umgebung Frühjahr 2009
    Entwurf und Planung: Samuel Fankhauser
    Realisation GU: NATURHUUS  Herisau Gmbh, Paul Ackermann

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    Ökologisch und gesund bauen

    Für Menschen wie die Familie Coulin zu bauen ist einfach wunderbar!


    Wenn die Baufamilie aus ihrem Wesen heraus naturverbunden ist und darum konsequent ökologisch und biologisch bauen will, so ist das das Beste, was einem engagierten Architekten passieren kann.

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    Für einmal geht die Initiative von der Bauherrschaft aus. Sie will gesunden und ökologischen Lebensraum gestalten, nicht nur, weil das für das eigene Wohl von Bedeutung ist. Nein, es geht hier auch um die Verantwortung als Bauauftraggeber. Was wir heute bauen muss irgendwann, von unseren Kindern, Enkeln oder deren Kindern, wieder rückgebaut und entsorgt oder recykliert werden. Wir - Bauträger und Architekten - tragen darum eine grosse Verantwortung in der Wahl der Baustoffe und Materialien, die wir am Bau verwenden. Je einfacher die Konstruktion und je natürlicher die verwendeten Materialien sind, um so besser für unsere Gesundheit, und umso besser für die kommenden Generationen. Energiesparen um jeden Preis, wie es heute immer lautstarker gefordert wird, kann nicht die Lösung sein. Energiesparen muss immer im Einklang mit dem Wohlbefinden und der Gesundheit der künftigen Bewohner auf baubiologisch gesunde und natürliche Weise erfolgen.

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    Das Haus Coulin ist ein gutes Beispiel dafür: Die Baufamilie hat konsequent auf eine natürliche, gesunde und ökologische Bauweise gesetzt. Und die Auftraggeber haben auch gleich selber Hand angelegt: Das Bad haben sie selber entworfen und entwickelt, haben Modelle gebaut und anschliessend den Entwurf auch gleich selber aufgebaut. Sie haben sich mit alten, handwerklichen Kalktechniken auseinander gesetzt, diese an Kursen selber erlernt und haben damit im eigenen Haus wunderschöne Tadelaktoberflächen geschaffen. Wer selber am eigenen Haus mitarbeitet, mitbaut und so auch handwerklich Verantwortung übernimmt, bekommt eine viel nähere und lebendigere Beziehung zum eigenen Lebensraum. Das ist echte wahrhaftige Lebensqualität, wahrer Reichtum.

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    Natürlich, als Architekt ist man gefordert: Es geht hier nicht um die eigene Verwirklichung! Nicht das Aussehen, das Design, die Fassade soll im Mittelpunkt der Architektur stehen, sondern das Wesen, der Inhalt und der Sinn dessen, was wir schaffen. Gefragt ist ein ganzheitliches Engagement des Architekten für eine gesunde, nachhaltige Bauweise und für die Verwirklichung der Wünsche und Träume der Bauauftraggeber. Und das macht Spass und gibt unserem Beruf wieder seinen ursprünglichen Inhalt zurück: Bauen für das Wohl des Menschen, bauen für eine Zukunft auf die sich auch die Kinder unserer Kinder freuen können. Ich wünsche mir mehr solche Auftraggeber.

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    Samuel Fankhauser, Büro für Architektur und Lebensraum
    www.raumzumleben.ch

    Artikel für die Zeitschrift COVISS geschrieben

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    Wohngarten in Lyss

    Gartensanierung/Umgestaltung nach 25 Jahren

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    Vorher - ein Garten, wie es viele gibt - Spielfläche für Kinder und Abstandsgrün.

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    Nach der Umgestaltung - ein Bassin und Pflanzflächen werten den Garten auf und schaffen verschiedene Gartenräume

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    Sitzplatz vor dem Wohnzimmer mit Bassin

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    Neuer Sitzplatz bei der Gartenhalle

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    Schatten-Terrasse mit Sichtschutz vor dem Esszimmer (Nordseite)

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    Ein Lauschiges Plätzchen an heissen Sommertagen

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    Die neue Böschung südseitig mit Kalksteinmauer, mediteran bepflanzt.

    Dieser neu gestaltete Garten ist für die Bewohner zu einer richtigen Wohklfühloase geworden, schöner als im teuren Ferienressort irgendwo in der fernen Karibik.

    Planungsbeginn Frühjahr 2008
    Baubeginn November 2008
    Fertigstellung Frühsommer 2009
    Entwurf, Planung und Bauleitung: Samuel Fankhauser
    Gartenbauer: Schwab Ipsach

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    Garten-Baustelle in Lyss

    Bilder von einer Gartenänderung in Lyss - wärend dem Umbau.

    Der Garten gehört zu einem EFH, das vor ca. 20 Jahren gebaut wurde. Nachdem die Kinder gross geworden und ausgeflogen sind, wünschte sich das Paar einen neuen Garten, der den geänderten Lebensbedingungen und Ansprüchen gerecht wird. in ca. zwei Wochen wird der Garten fertig sein und in neuem Glanz die Benutzer erfreuen.

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    Seerosen-Bassin mit Kalksteinen verkleidet

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    Blick zur neuen Terrasse mit Sitzmauer

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    Der nördliche Schattengarten für heisse Sommertage. Der Kran bringt gerade einen grossen Gestaltungsstein für das neue Moorbeet.

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    Gärtnerhaus in Lenzburg

    Diese Woche haben wir das Baugesuch beim Bauamt Lenzburg deponiert.

    Dieses ‘Gartenhaus’ kommt als ‘Stöckli’ zu einem bestehenden Patrizierhaus zu stehen. Ein Stöckli ist traditionell ein kleineres Nebenhaus auf dem Bauernhof, als Wohnsitz für die ‘Alten’, wenn der Jungbauer mit seiner Familie den Hof und das Bauernhaus übernimmt. Das traditionelle Stöckli gibt es vorallem im Emmental BE.

    Der Wunsch des Bauherrn ist es, ein Gartenhaus zu bauen, das sich harmonisch in die Gesamtanlage, in den Garten, zum bestehenden Haus und ins Quartier einfügt. Es war ein langer Weg bis hierher, doch Entwurf Nr. 07 hat den Bauherrn dann wirklich überzeugt:

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    Modell - Ansicht Ostfassade (Strassenseite)

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    Modell - Ansicht Westfassade (An Bahnlinie)

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    Modell - Einsicht unters  Dach - Nordfassade

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    Feng Shui Podcast von HPZ

    Am 9. April hat Hans-Peter Zimmermann, Hypnocoach, Unternehmensberater und Seminarleiter mit mir einen einstündigen Podcast zum Thema Feng Shui produziert. Reinhören lohnt sich, wie die Feedbacks bezeugen :
    Feng Shui-Podcast

    Hier das Verzeichnis aller HPZ-Podcasts:
    Podcastverzeichnis

    Aus eigenr Erfahrung kann ich nur sagen, es lohnt sich, diese Podcasts herunter zu laden und anzuhören, zB. wärend längeren Auto- oder Zugfahrten, im Fitnesscenter etc.

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    Frühling - Gartenzeit!

    Neues Konzept für einen grossen Garten.

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    Der Garten grenzt an die Landwirtschaftszone. Zwischen Wohnhaus und Garten steht noch ein altes Häuschen. Davon wird ein Teil abgerissen (da wo der neue Kräuterstern liegt), so dass neu eine optische Verbindung zum Garten entsteht. Von der neuen Holzterrasse beim Wohnhaus blickt man über den Blumen- und Kräutergarten zum bestehenden Teich, der vergrössert und mit einer Brücke ergänzt wird. Südlich vom Teich entsteht ein neuer Sitzplatz unter einem alten Pflaumenbaum. Die Wegeführung ist komplett neu konzipiert.

    Mein Vorschlag: Altes Häuschen ganz abbrechen und ein neues Wohnhaus bauen (Baufeld da wo das gestrichelte Rechteck liegt).

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